Archiv für die Kategorie 'Katholisches'

Aug 30 2015

Rückkehr(zur)-Ökumene: Gedanken zum Todestag von Frère Roger

Autor: . Abgelegt unter Katholisches,Wir Christen

Frere Roger

Heute vor 10 Jahren und 14 Tagen wurde der Gründer und Prior der Gemeinschaft von Taizé ermordet, Frère Roger. Die Nachrufe sind geschrieben und an vorderster Stelle wurde dabei der herausragenden Bedeutung Frère Rogers für die Ökumene gedacht. Denn wenn Taizé für etwas steht, dann ist es der Gedanke einer Versöhnung der in Konfessionen gespaltenen Christenheit durch den Geist der Gemeinschaft.

Die postmoderene Ökumene
Ökumene ist insbesondere unter sich als weltoffen und fortschrittlich verstehenden Christenmenschen quer durch alle Konfessionen hip. Sie wird dabei quasi als natürlicher Gegensatz zu einem traditionalistischen Verständnis von Christentum gesehen und oft gegen traditionelle römisch-katholische Glaubensüberzeugungen in Stellung gebracht. Ökumene und traditionsorientierter Katholizismus, dass scheint sich prinzipiell auszuschließen. Diese Auffassung ist sowohl unter Traditionalisten als auch unter “Modernisten” verbreitet. Die einen bekommen deshalb häufig schon beim Wort Ökumene Kopfschmerzen, den anderen kann es gar nicht ökumenisch genug zugehen.
Der liberale Protestantismus hat das Modell der sogenannten “versöhnten Verschiedenheit” hervorgebracht. Darunter wird landläufig verstanden, dass die Konfessionen ihre Unterschiedlichkeit als gegenseitige Bereicherung anerkennen sollen und quasi jede Glaubensauslegung ihre gleichwertige Berechtigung habe. Dieses Verständnis von Ökumene ist von postmodernem Zuschnitt:
Die Verteidigung einer Überzeugung, die Suche nach einem Sinn hinter den Erscheinungen, die Suche nach einer Wahrheit, das alles gilt den Protagonisten der Postmoderne wie Jean-Francois Lyotard oder Jacques Derrida als tendenziell totalitär. Der Suche nach Wahrheit wird eine Vielfalt nebeneinander stehender Systeme und Sichtweisen gegenüber gestellt.
Der liberale Protestantismus aber auch einige liberale Strömungen im Katholizismus haben die postmoderne Weltsicht stillschweigend adaptiert. Für die eigenen Glaubensüberzeugungen einzutreten oder gar die Überzeugungen anderer zu kritisieren, gilt als unfein und als “dogmatisch”, intolerant. Intolerant zu sein ist einer der schwersten Vorwürfe, der einen heutzutage treffen kann. Wer in den Ruf kommt, intolerant zu sein, ist gebrandmarkt. Alles geht, bis auf eine traditionell orientierte katholische oder auch protestantische Überzeugung. Als ein evangelischer Pastor aus Bremen in seiner Kirche einen konservativ orientierten Protestantismus verteidigte, wurde er in den Medien als “Hassprediger” beschimpft.

Ökumene des kleinsten gemeinsamen Nenners
In der Praxis läuft dieses postmoderne ökumenische Modell auf eine Ökumene des kleinsten gemeinsamen Nenners und auf ein unverbindliches Nebeneinander der verschiedenen Konfessionen hinaus. Solcherart ökumenische Veranstaltungen pflege ich so gut es geht zu meiden. Warum? In der Regel lassen sie jede liturgische Form, jede spirituelle Tiefe und jegliche intellektuelle Originalität vermissen und dienen meistens nur dazu, sich gegenseitig der ökumenischen Correctness zu versichern. Total langweilig!

Sehnsuchtsort Taizé
Nun wird jeder Taizébesucher und jede Taizébesucherin wissen, dass es dort hoch liturgisch zugeht und es sich um einen Ort von einer ganz besonderen spirituellen Tiefe handelt. Taizé ist ein Sehnsuchtsort, fast alle kommen tief berührt von dort zurück. Ich vermute: Es muss sich in Taizé um eine andere als die postmoderne Form der Ökumene handeln.

Spaltung der Christenheit – Versündigung am Leib Christi
Der Gründer der Gemeinschaft von Taizé, Frère Roger, stammt aus einer protestantischen Familie. Seine Eltern und Großeltern waren evangelisch-reformierte Christen, die sich indes durch einen Hang zur katholischen Spiritualität auszeichneten. Das hat ihn tief geprägt, wie er selbst bekannte: “Das Lebenszeugnis meiner Großmutter hat mich so geprägt, dass ich schon in jungen Jahren meine Identität als Christ darin gefunden habe, in mir den Glauben meiner Herkunft mit dem Geheimnis des katholischen Glaubens zu versöhnen, ohne mit irgendjemandem die Gemeinschaft zu brechen”. Für Frère Roger bedeutete Ökumene daher immer auch eine Wiederherstellung einer Gemeinschaft mit der apostolischen katholischen Kirche der westlichen Hemisphäre, eine Wiederherstellung der Gemeinschaft mit der römisch-katholischen Kirche. Frère Roger war sich bewusst, dass die eine von Christus gestiftete Kirche trotz aller Unzulänglichkeiten ganz wesentlich in der katholischen Kirche aufgehoben ist, dass eine Einheit der Christenheit nur mit der katholischen Kirche verwirklicht werden kann und nicht neben ihr, dass die Spaltung der Christenheit in konkurrierende Gruppen und Gemeinschaften eine Versündigung am Leib Christi ist.

Versöhnte Gemeinschaft
Frère Roger war sich außerdem bewusst, das die entscheidende spirituelle Kraft in der westlichen Hemisphäre von der römischen-katholischen Kirche ausgeht. Er konnte überhaupt nur zu einem Ordensgründer werden, weil er sich mir der katholischen Spiritualität versöhnt sah. Gleichwohl war es ihm immer wichtig, seine Brüder und Schwestern in den protestantischen Konfessionen auf diesem Weg mitzunehmen. Deswegen sah er eine individuelle Konversion für sich nicht als eine Lösung an: Gerüchte, wonach er in die römisch-katholische Kirche konvertiert sei, wurden nach seinem Tod von der Gemeinschaft von Taizé entschieden dementiert: “Frère Roger habe einen einzigartigen Weg gehabt, stellt die Gemeinschaft von Taizé fest. Als Protestant sei er ‘nach und nach in die volle Gemeinschaft mit dem Glauben der katholischen Kirche getreten, ohne eine “Konversion”, die einen Bruch mit seinen Wurzeln bedeutet hätte’.”

“Versäumen wir diesen uns geschenkten Moment nicht!”
Wer also heute einem letztlich unverbindlichen Nebeneinander der Konfessionen der Wort redet, kann sich dabei jedenfalls auf Frère Roger nicht berufen. Im Gegenteil, wer dem Vorbild von Frère Roger folgen will, muss alles unterlassen, was den Riss zwischen den Konfessionen und die Trennung von der römischen Kirche vertieft und alles tun, um so schnell wie möglich wieder in eine Gemeinschaft mit ihr zu gelangen. Der Nachfolger von Frère Roger und jetzige Prior der Gemeinschaft von Taizé, Frère Alois, hat dazu einen Vorschlag gemacht: “Könnten nicht alle Christen die Berufung des Bischofs von Rom anerkennen, Verantwortung für die Gemeinschaft unter allen zu tragen, einer Gemeinschaft in Christus, in der auf manchen Gebieten Unterschiede im theologischen Ausdruck weiterbestehen können? Gibt Papst Franziskus nicht uns allen dadurch die Richtung vor, dass er der Verkündigung der Barmherzigkeit Gottes die höchste Priorität einräumt? Versäumen wir diesen uns geschenkten Moment nicht! Ich bin mir dessen bewusst, dass ich damit ein heißes Eisen anfasse und mich vielleicht auch unbeholfen ausdrücke. Dennoch sehe ich keinen anderen Weg, um in Richtung einer versöhnten Verschiedenheit weiterzugehen”.

Ja zur Rückkehr-Ökumene
Die Ökumene, die Frère Roger uns näherbringen wollte, war die versöhnte Verschiedenheit als versöhnte Einheit mit der (römisch-)katholischen und natürlich auch den orthodoxen Kirchen. Eine solche Ökumene kann nicht anders, sie muss immer auch ganz wesentliche eine Ökumene der Rückkehr zur Einheit mit der großen katholischen Kirche sein, auch wenn der Begriff “Rückkehr-Ökumene” immer wieder auf heftige Abwehr trifft.
Die Brüder der Taizé-Gemeinschaft stellen klar: „Jene, die um jeden Preis wollen, dass die christlichen Konfessionen ihre jeweilige Identität darin finden, dass sie sich in Opposition zum anderen begeben, können sicherlich nicht den Weg von Frère Roger erfassen. Er war ein Mann der Gemeinschaft, und vielleicht ist es das, was manche nur schwer verstehen können.“
Das sei auch so manchem Alt-Katholiken ins Stammbuch geschrieben.

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Jul 04 2015

GEHORSAM

Autor: . Abgelegt unter Altkatholizismus,Katholisches

Christus

Vor einigen Wochen ist hier im Notizblättchen ein Beitrag über die alt-katholische Konfession als sakramentale Notgemeinschaft erschienen und einige Zeit später war der Text dann plötzlich wieder futsch! Was ist passiert?

Kurz nach Veröffentlichung hatte ich von unserem Pfarrer eine Mitteilung erhalten, in der er deutlich seine Missbilligung zum Ausdruck brachte und mich sehr nachdrücklich darum bat, den Beitrag zu entfernen oder doch erheblich zu verändern. Im Kern zielte seine Kritik darauf, dass hier eine ganz bestimmte Person zu identifizieren gewesen – und die oder der Betreffende möglicherweise erheblich verletzt worden wäre. Ich musste unserem Pfarrer recht geben. Es war für mich also überhaupt kein Problem, den Beitrag zu löschen und dadurch möglicherweise Schlimmeres zu verhindern. Die Crux dabei:
Ich hätte den Text auch dann entfernen müssen, wenn ich mich der Auffassung unseres Pfarrers nicht hätte anschließen können.

Warum?

Unser Pfarrer hatte mich hier nicht als Privatperson sondern als ein Mitglied der Kirche (mit kirchlichen Funktionen) angesprochen und auch der Pfarrer selbst hatte nicht als Privatperson sondern als ein in der apostolischen Sukzession stehender Repräsentant der Kirche und – unserer katholischen Überzeugung nach (hoffe ich doch) – daher quasi als Sachwalter Christi in der Gemeinde gesprochen. Wir Christen aber sind seiner Kirche gegenüber, die wir Katholiken ja als Seinen Leib und uns als dessen Glieder betrachten, zu Gehorsam verpflichtet, denn die Kirche ist Seine Repräsentanz und die Repräsentation seiner Herrlichkeit in der Welt.

Ich sehe jetzt schon wieder manchen Alt-Katholiken die Stirn runzeln: „Das ist doch altmodisch“. Ja genau: die Kirche ist altmodisch, sie entzieht sich den flüchtigen Moden und Marotten des Zeitgeistes – und genauso muss es auch sein, denn sie stellt etwas viel Größeres und alle Zeiten und Moden Überspannendes dar.

Als Spät-Achtundsechziger hat es mich selbst bei dem Wort „Gehorsam“ vor einigen Jahren noch geschüttelt. Im Diskurs der Achtundsechzigerbewegung wurde der Begriff „Gehorsam“ gleichgesetzt mit Kadavergehorsam gegenüber selbsternannten Autoritäten, als moralischer Imperativ zur Unterordnung und Akzeptanz der Repressionsagenturen: Staatsapparat, Institutionen, wirtschaftliche Machtinstanzen und Ausbeutung. Gehorsam als moralischer Imperativ war und ist in diesem Diskurs zuvorderst die innere Repräsentanz der äußerlichen Unterdrückungsapparate und damit das Gegenteil von Freiheit. Dem Gehorsam wurde die Aufforderung zur Rebellion entgegengesetzt.

Auch wenn außer einigen Soziologieprofessoren und Alt-Achtundsechzigern kaum noch jemand etwas von der Genealogie der Gehorsamskritik weiß, so ist der Begriff heute doch umfassend negativ konnotiert. Die Achtundsechziger waren erfolgreich: Gehorsam ist heute völlig old-fashioned und uncool. Allerdings hat das mit Emanzipation, wie es viele Achtundsechziger anstrebten, auch kaum noch etwas zu tun. Denn das, was sie dem Gehorsam entgegensetzten, die Rebellion, ist schnell zu einer Ware, zu einem Label, zu einem Konsumtionsverhalten verkommen. Mit der Demontage des Gehorsambegriffes ist die angestrebte Freiheit selbst zur inhaltsentleerten Warenform herunter gebrochen worden. So wäre es meiner Meinung nach an der Zeit, den Freiheitsbegriff selbst neu zu artikulieren und damit auch den Begriff des Gehorsams als ein Element der Freiheit neu zu bestimmen, beziehungsweise ihn aus christlicher Perspektive in seiner ursprünglichen Bedeutung zu rekonstruieren.

Okay, ich will hier jetzt mal auf dem Teppich bleiben und nur kurz noch einige Hinweise geben.

Wo Freiheit als Freiheit verstanden wurde und wird, sich alles zu nehmen beziehungsweise anzueignen, wonach einem aktuell der Sinn steht, Sex, Naturressourcen, Geld, Einfluss, den Rausch flüchtiger Genüsse, Macht, da führt das zu Leid und menschlichen Katastrophen. Unsere Gesellschaft krankt an einem Zuviel an hedonistischer Freiheit und an einem Zuwenig an Mitgefühl, Verantwortung und auch Gehorsam. Die Rebellion hat mittlerweile ihre eignen Kinder gefressen.

Die umfassendste und beglückendste Erfahrung, von der uns etwa mystisch inspirierte Menschen berichten, ist der Erfahrung der Ganzheit, des Einssein mit der ganzen Schöpfung. Die umfassendste Freiheit ist daher wohl ein Leben in spiritueller Hingabe an das Göttliche, die Suche nach der Nähe Gottes, der in allem, durch alles und über allem ist. Die umfassendste Freiheit ist also in Leben in Hingabe und Liebe, so wie Christus es gelehrt hat. Dahin gelange ich nicht, wenn ich nur oberflächlichen Genüssen hinterher jage, Sex, Rausch und ständig neuen Kicks. Dahin gelange ich wahrscheinlich nur durch Disziplin, Übung und wohl auch Gehorsam. Ich denke, dass ist einer der wesentlichen Gründe für die große Bedeutung des Gehorsams in der monastischen Tradition.

Noch einmal zurück zum Ausgangspunkt: Vor diesem Hintergrund fühle ich mich gegenüber der Kirche Christi zu Gehorsam verpflichtet Ich meine damit die apostolische und katholische Kirche als Ganzes und nicht lediglich die altkatholische Konfession, der ich angehöre. Aber wenn der Priester, als Repräsentant der Kirche in der Gemeinde, für die Kirche spricht, dann handelt er meiner katholischen Überzeugung nach ähnlich wie in der Liturgie und bei der Spendung der Sakramente in persona Christi. Und das verpflichtet mich ihm gegenüber zu Gehorsam. Nicht ihm gegenüber als Privatperson, seinen privaten Meinungen kann ich mich anschließen oder es lassen, darauf kommt es nicht an. Es kommt darauf an, was er als Repräsentant der Kirche tut. Und als solcher hat er in der skizzierten Situation von mir verlangt, die Veröffentlichung eines Beitrages zum Thema Konfessionswechsel zu entfernen. Also habe ich das selbstverständlich getan!

Nachtrag: Gilt diese Gehorsamspflicht immer?
Nein. Sie gilt dann nicht, wenn der Geistliche beziehungsweise die Geistlichen offensichtlich gegen die Tradition, Schrift und Lehre der Kirche oder gegen das Prinzip der Humanität sprechen oder handeln. Dann müssen wir davon ausgehen, dass sie nicht für die Kirche sprechen. Dann sind wir quasi einem übergeordneten Gehorsam gegenüber der Kirche verpflichtet, die dann den Ungehorsam in einem speziellen Fall einschließt. Auf dieses Prinzip haben sich im 19. Jahrhundert die Altkatholiken berufen und damit die Entstehung der altkatholischen Konfession begründet. Das hatte etwas für sich.

Nicht darauf berufen können sich die Altkatholiken jedoch meiner Meinung nach, wenn es um Frauenordination oder Homoehe geht. Denn hier sind sie es, die sich nach Auffassung der Kirche gegen Schrift und Tradition wenden. Die Lehre der Kirche in ihrer großen Mehrheit – also in der römisch-katholischen sowie den ostkirchlichen Konfessionen – ist hier eindeutig. Daher könnten solche Fragen meiner Meinung nach auch nur gesamtkirchlich neu beantwortet werden. Für so etwas müsste es ein gesamtkirchliches Konzil geben.
Wie? Das ist unrealistisch? Ich erinnere mich da an einen linken Spruch aus meiner Jugend: „Let’s be realistic, try the impossible!“

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Feb 28 2015

Warum katholisch sein?

Autor: . Abgelegt unter Katholisches

Christus – Kreuz in einem Franziskanerkloster im RheingauWarum man katholisch sein sollte, erklären überzeugend die Katholiken für Israel auf ihrer Website:

Vielleicht glauben Sie, dass die Vorstellung katholisch zu werden der absurdeste Gedanke ist, der Ihnen je in den Sinn gekommen ist.
Vielleicht glauben Sie, dass die Bibel allein ausreicht, um den Willen Gottes für Ihr Leben herauszubekommen.
Vielleicht glauben Sie, Gott sei nicht an “Religion” oder Institutionen interessiert, sondern möchte einfach nur eine persönliche Beziehung zu Ihnen haben.
Vielleicht denken Sie, dass es das einzig wirklich notwendige ist um gerettet zu sein, Jesus als Herrn und Erlöser in sein Herz zu nehmen.
Vielleicht sind Sie jüdisch und glauben, dass Sie Ihren jüdischen Glauben und Ihr jüdisches Erbe verraten, wenn Sie ein Katholik würden.
Vielleicht haben Sie anti-katholische Ansichten und glauben der Katholizismus sei eine heidnische Korruption des reinen, biblischen Glaubens.
Vielleicht haben Sie das Gefühl, dass Ihnen in Ihrem Glauben etwas fehlt?
Vielleicht haben Sie das Gefühl, dass Gott “noch etwas mehr” für Ihren Glauben hat, aber Sie haben noch nicht herausbekommen, was es ist.

Wenn wir einen Streifzug quer durch die Geschichte machen, vom ersten bis zum einundzwanzigsten Jahrhundert, vom Abendland der Antike bis ins moderne Amerika, sehen wir, dass zahllose Menschen so dachten wie Sie – sie waren entweder ein bisschen neugierig, gleichgültig, ohne großes Vertrauen in die Kirche oder sogar voller Verachtung ihr gegenüber…bis sie eines Tages begannen, die Lehre der Kirche ernsthaft zu ergründen. Wieder und wieder sehen wir, wie solche Untersuchungen die aus Neugier oder sogar Feindschaft gegenüber der Kirche unternommen wurden, in einer wunderbaren Liebesgeschichte endeten: die Geschichte eines Gottes der uns so begeistert liebt, dass er seinen eigenen Sohn hingab damit er für uns starb, so dass wir ewiges Leben haben können. Er bildete seine menschliche Familie, die katholische (universelle) Kirche, um sein eigenes göttliches Leben mit seinen Kindern zu teilen, vor allem im Sakrament der Eucharistie.

Weiterlesen – Klick hier!

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Apr 12 2014

Hochzeit, katholisch

Autor: . Abgelegt unter Katholisches,Kultur und Alltag

Original Big surprise for Bride and Groom…Chris and Leah Wedding 5 April 2014

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=XYKwqj5QViQ&w=560&h=315]

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