„Das Private ist politisch“ hieĂź es frĂĽher in der Spontiszene, an deren Rändern auch ich mich vor Jahren herumtrieb, zum GlĂĽck nie so exzessiv, wie unser frĂĽhrer Verteidigungsminister Fischer, wie ich zu meiner Verteidigung sagen muss. Wie auch immer: Damit war gemeint, dass natĂĽrlich auch die privat genannten Lebensbereiche immer schon Teile eines politisch, sozial […]
Und das Wort ĂĽbergebe ich ausnahmsweise an Geistbraus: Karrfreithague
Sei gegrĂĽĂźt, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Bitte fĂĽr uns Maria, dass wir dir ähnlich werden: Heiliger Geist machtvoll uns erfĂĽlle und Christus geboren wird in uns. Amen (Aus dem Abendlob der alt-katholischen Gemeinde St. Maria Angelica […]
Wie man nach Auschwitz den Gott loben könne, der alles so herrlich regiert, das wisse sie nicht, hat die evangelische Theologin Dorothee Sölle gesagt. Drehen wir das Ganze doch mal um. MĂĽssen wir nicht gerade nach Auschwitz Gott loben: weil er uns nach allem, was Menschen auf dieser Welt – in Auschwitz und anderswo – […]
“(…) deine SĂĽnde ist dort: am Kreuz. Geh und suche sie dort, in den Wunden des Herrn, und deine SĂĽnde wird geheilt werden, deine Wunden werden geheilt werden, deine SĂĽnde wird vergeben werden.” Papst Franziskus
Etliche Alt-Katholiken haben es aufgrund der alt-katholischen Diaspora-Situation bekanntlich ziemlich weit zu ihrer Kirche. Ich selbst kann von GlĂĽck sagen, dass meine nur am anderen Ende der Stadt – und nicht wie bei vielen anderen gleich am anderen Ende des Bundeslandes liegt. Wenn mir aber manchmal selbst das zu weit ist, beispielsweise weil ich gerade […]
“Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer dreinsehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Gesicht, um sich vor den Leuten zu zeigen mit ihrem Fasten. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. 17 Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, 18 damit du dich nicht vor […]
Liturgie verstehen Seit dem Zweiten Jahrhundert nach Christi Geburt wird in der Römischen Kirche das Latein als liturgische Sprache verwendet. Davor feierte man die Gottesdienste auf Griechisch, doch das beherrschten im Rom der Spätantike nur noch wenige. Die Verwendung des Lateinischen folgte zunächst rein pragmatischen GrĂĽnden, die Leute sollten verstehen, was gesungen und gebetet wurde. […]




